
Rechenschwäche und Dyskalkulie sind heilbar
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Mit gezielter Förderung zurück zur mathematischen Sicherheit
Viele Betroffene und Eltern glauben, man müsse mit einer Rechenschwäche einfach leben. Doch das stimmt nicht. Rechenschwäche und Dyskalkulie lassen sich mit gezielter, individueller Förderung nachhaltig überwinden. Im Rechentherapie Zentrum Köln bieten wir bewährte Therapiekonzepte an, die nicht nur mathematisches Verständnis stärken, sondern auch Selbstvertrauen und Motivation zurückgeben.
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Ein sicheres Fundament erschaffen
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Entspannt im Unterricht
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Aufbauende Themen verstehen
Damit eine Förderung gelingen kann, gibt es einige Grundprinzipien, die wir als absolut elementar ansehen.
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Zu Beginn sollte ein exakte Analyse der Mathe-Fertigkeiten stattfinden
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Die Teilnehmenden kommen gerne zur Förderung und freuen sich auf die Termine
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Elternsorgen und -fragen haben Raum und werden ausgiebig beantwortet und aufgefangen
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In der Förderung werden bei Bedarf immer Anschauungsmaterialien genutzt
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Es wird ausschließlich in Einzelsitzungen gearbeitet
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Die Förderkräfte sollten auf mathematische Förderung spezialisierte Profis sein
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In der Förderung sollten möglichst wenig Lösungsschritte trainiert werden, sondern das Begreifen von Techniken und mathematischen Zusammenhängen im Vordergrund stehen
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Themen sollten möglichst nicht erklärt werden, sondern gemeinsam entdeckt und erarbeitet.
Wie wir diese Prinzipien umsetzen erfahren Sie hier oder gerne auch in einem ausführlichen Beratungsgespräch.
Referenzen
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Sie hat bei Ihnen den besten Grundstein für Ihr mathematisches Wissen gelernt und setzt diesen heute sehr gut um. Sie war seitdem aufgeweckter, nicht mehr ängstlich und fast schon mutig, lustiger und entspannter.
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J. hat eine neue "Leichtigkeit" in Bezug auf das "Schreckgespenst" Mathematik bekommen. Sie wirkt befreiter, entspannter, selbstbewusster und kann oft schon recht überzeugend das Unterrichtsgeschehen mitgestalten. Eine tolle Entwicklung. Danke!!!
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M. hat sich toll auf der weiterführenden Schule entwickelt. Sie hat wahrscheinlich eine 1-2 in Mathe auf dem Zeugnis. In allen anderen Fächern steht sie auch auf 1-2. Sie hat keinen einzigen Fehltag gehabt und geht einfach gerne zur Schule.
Mathe kann wieder funktionieren –
wir zeigen Ihnen wie.
"Komisch, früher habe ich Mathe gehasst, heute freue ich mich drauf"
Es ist ein weit verbreiter Irrtum, dass eine Dyskalkulie grundsätzlich nicht heilbar sei. Mit den richtigen Methoden ist es möglich, selbst Menschen mit massiven Problemen in Mathematik nachhaltig zu helfen. Der Großteil unserer Teilhemenden findet im Laufe der Förderung zu einem entspannten und erfolgreichen Umgang mit Zahlen und der Mathematik.
Antworten auf häufige Fragen
Gibt es das Problem Rechenschwäche und Dyskalkulie nur in der Grundschule?
Nein. Ein Kind, das in der Grundschule rechenschwach ist und dem nicht durch eine Rechentherapie oder eine professionelle schulische Förderung geholfen wird, wird rechenschwach bleiben. Deshalb finden sich auch in allen Schulformen rechenschwache Schüler.
Kann auch ein Gymnasiast eine Rechenschwäche oder Dyskalkulie haben?
Ja. Schüler mit einer Rechenschwäche, bzw. Dyskalkulie schaffen es oft durch auswendig lernen oder andere Lösungsstrategien, ihre Probleme in Mathematik zu verbergen. Sie sind nicht selten sogar sehr gute Schüler in Mathematik in der Grundschule.
Sind Schüler und Erwachsene mit einer Rechenschwäche dumm?
Nein. Es handelt sich bei einer Rechenschwäche um ein klar umschriebenes Problem im grundsätzlichen Zugang zur Mathematik. Dieses hat zunächst einmal in keiner Weise etwas mit Intelligenz zu tun.
Reicht es nicht, die Mathematik einfach auswendig zu lernen?
Nein. Bis zu einem gewissen Grad reicht es zwar, Lösungsschritte auswendig zu lernen. Bei diesem Vorgehen entwickelt sich jedoch nicht die mathematische Logik, die spätestens ab der sechsten Klasse unentbehrlich wird.
Kann eine Rechenschwäche oder Dyskalkulie nach der dritten Klasse überhaupt noch geheilt werden?
Ja. Eine Rechenschwäche oder Dyskalkulie lässt sich in jedem Alter erfolgreich überwinden, sofern bestimmte Rahmenbedingungen erfüllt sind.
Ist es gut, meinem Kind mit Rechenschwäche oder Dyskalkulie zu zeigen, wie Plus- und Minusaufgaben untereinander gerechnet werden?
Nein. Auch wenn dieses zu einer kurzfristigen Verbesserung führt, so bedeutet es mittelfristig eher eine Verschlechterung der Situation, da sich kein Mengenbewusstsein entwickelt.
Hilft es, viel mit meinem Kind üben, wenn es eine Rechenschwäche oder Dyskalkulie hat?
Nein, sofern ohne Verständnis des Kindes geübt wird. Wir lernen deshalb auch jegliche Vorgehensweisen ab, in denen Betroffene das Lösen von Aufgaben mechanisch üben.
Kann man eine Dyskalkulie oder Rechenschwäche mit einem Test feststellen?
Nicht immer. In den meisten Testverfahren wird mit einem Test nur überprüft, ob ein Kind da Ergebnis einer Aufgabe nennen kann und nicht, wie es dieses erreicht. Aber gerade der gewählte Rechenweg sagt aus, ob ein Kind rechenschwach ist. Wenn bei einem Rechentest herauskommt, dass keine Rechenschwäche vorliegt und die basalen Rechenprobleme dennoch eindeutig sind, sollte in der durchführenden Praxis unbedingt darauf eingegangen werden.