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Unser Konzept

Kein Mensch sollte Mathematik nur erklärt bekommen. Er sollte sie entdecken und begreifen dürfen!

Wir sorgen dafür, dass unsere Teilnehmer ein tiefes Verständnis der Mathematik entwickeln. Egal, mit welchen Probleme und Vorstellungen sie in die Förderung starten, wir erarbeiten gemeinsam mit ihnen systematisch grundlegende und die darauf aufbauenden Themen der Mathematik. Der Grund für unsere nachhaltigen Erfolge ist unsere Konzeption und die Liebe zu unserer Arbeit.

Jedes Matheproblem hat seine eigenen Ursachen und jeder Mensch mit Matheproblemen unterschiedliche Bedürfnisse. Unsere Förderung ist deshalb individuell auf die Bedürfnisse des Einzelnen zugeschnitten. Wir setzten unsere Werkzeuge so ein, wie es Sinn macht.

Da abholen, wo die Teilnehmer stehen

Durch unsere Einstiegsanalyse wissen wir, an welcher Stelle der erste Verständnisbruch in Mathematik passierte und wie das mathematische Selbstbewusstsein aussieht. Diese Erkenntnisse sind die Basis für die individuelle Planung der Förderung. Nur, wenn die die Förderung genau zu den Anforderungen passt, kann ein Lernfortschritt gelingen.

Die Wasserglasmethode nach Angelika Schlotmann ist mehr, als der perfekte Einstieg in das Verständnis von Zahlen, Mengen und den Grundrechenarten. Wir kennen keinen besseren Weg, die Struktur des Dezimalsystems begreifbar machen und auch höhere mathematische Themen so anschaulich und nachhaltig begreifen zu lassen. Außerdem ermöglicht die professionelle Arbeit mit dem gefärbten Wasser einen entspannten und oft lustigen Einstieg in die Welt der Mathematik.
Doch die realen Wassergläser sind nur der erste Schritt auf dem Weg zum Rechnen ohne Anschauungsmaterial. Schrittweise findet der Verzicht auf die Gläser statt, bis schließlich möglichst alle Rechenoperationen auch im Kopf und ohne Material erledigt werden.

Am besten lernt es sich, wenn es einem gut geht und man Spaß am Lernen haben. Wir legen großen Wert auf eine angstfreie und entspannte Lernsituation. Da ist nicht immer leicht, wenn es um das Angstfach Mathe geht, aber dennoch Voraussetzung. Die Zeit, die wir in den Stressabbau stecken lohnt sich, weil es erst danach möglich ist, Mathe richtig zu begreifen. Und weil sich Stress und Angst besonders gut durch Lachen abbauen lässt, tun wir vieles dafür, dass unsere Stunden nicht allzu ernst sind :-)

An erlebte Geschichten erinnert man sich besonders gut. Wir spielen deshalb so oft es geht die Mathethemen nach.
Keine Ahnung, was Plus und Minus ist? -> Wir spielen Marktstand und handeln mit Obst.
Was sind negative Zahlen? -> Im erfunden Aufzug geht es auf und ab und schon werden die „Regeln“ begriffen.
1/3 = 2/6? -> Rasch ist der Tisch voller zerteilter Knetgummipizzas
Wird ein Thema so erst einmal verstanden, können die Regeln und Formeln im Anschluss leicht selber erfunden werden.

Ein Thema zu Begreifen, heißt nicht automatisch, in Mathe durchzustarten. Oft blockieren unsere mittlerweile fachlich guten Teilnehmer bei der Umsetzung in der Schule oder im Beruf. Zuviel Angst blockiert sie in der Klassenarbeit, an der Tafel oder bei einer Präsentation. Wir helfen, damit es auch in Stresssituationen klappt, besonders gerne und erfolgreich in Rollenspielen.

Das einzige Beständige ist der Wandel.
Wir bleiben immer auf dem Laufenden und ergänzen unsere Arbeit mit sinnvollen neuen Ansätzen.

Experten-Netzwerk

Wenn Matheprobleme nur ein Symptom von etwas Anderem sind, kooperieren wir auf Wunsch mit den Therapeuten und Ärzten, die uns besonders überzeugen.

Unsere Adresse

Rechentherapiezentrum Köln
Amsterdamer Str. 72
(gegenüber Kinderkrankenhaus)
50735 Köln
Tel.: 0221 – 76 88 67

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